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Änderungsgeschichte von RTFC Version 8
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Änderungen
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8.25
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April 2020
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Neu:
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diese Version unterstützt die Brailledrucker Columbia 2 und
Delta 2 von ViewPlus. Beide drucken mit einer Geschwindigkeit
von bis zu 100 Zeichen pro Sekunde im Duplexdruck. Der Columbia 2
arbeitet mit Endlospapier, der Delta 2 druckt auf Einzelblätter
vom Stapel. Durch die Power-Dot Braille Technologie erzielen diese
Drucker eine exzellente Druckqualität. RTFC unterstützt diese Drucker
im Legacy Mode zum Drucken von Punktschrift und nicht zum Drucken
von Grafiken. Dies bleibt der seitens ViewPlus
mitgelieferten Tiger Software Suite (TSS) vorbehalten, die intern
ebenfalls mit dem Braille-Modul von RTFC arbeitet.
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Neu:
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mit der Option " Sound beim Laden der Speech Engine"
in den Einstellungen für die Barrierefreiheit
kann ein pulsierender Sound ausgegeben werden, während eine SAPI-Stimme
geladen wird. Je nach Umfang des Aussprachelexikons kann sich die
Ladezeit für eine Stimme auf mehrere Sekunden erhöhen, so dass
ohne Soundhinweis der Eindruck entstehen könnte, die Stimme reagiere
nicht mehr.
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Verbesserung:
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der " RTFC Braille Printer" zum Drucken von Dateien
in Blindenschrift wird im Rahmen des RTFC Setups jetzt auch auf Computern
installiert, auf denen Microsoft Word nicht verfügbar
ist. Dies ermöglicht die dedizierte Installation eines Computers
als Druck-PC für Blindenschrift.
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Verbesserung:
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bei Nutzung von JAWS können jetzt mit der Tastenkombination <STrg+F1>
die Mauszeigertipps für ein Bedienelement
innerhalb von RTFC vorgelesen werden. Diese "erste Hilfe"
erspart in vielen Fällen einen Blick in das Benutzerhandbuch.
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Verbesserung:
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Wenn die direkte Punktangabe <pt4> vor einem Rechenzeichen
steht, entfällt in mathematischen Einschüben in Blindenschrift
das Leerzeichen vor dem Rechenzeichen. Auf diese Weise kann der Zusammenhaltepunkt
bei der einfachen Bruchschreibweise realisiert werden.
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Bug-Fix:
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bei hochgestellten und tiefgestellten mathematischen Ausdrücken
werden keine zusätzlichen Leerzeichen mehr eingefügt, die in der
Textschrift manchmal zur Verdeutlichung der Rückkehr zur normalen
Schreibweise erforderlich sind.
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Bug-Fix:
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wenn nach einem ganzzahligen Bruch in Blindenschrift ein kleines
"h" folgte, wurde fälschlicherweise nicht die Darstellung
mit Zahlen in gesenkter Schreibweise verwendet.
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Bug-Fix:
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im Französischen Braille Abrégé wurde der Basisindikator vor Wörtern,
die mit Kürzungen verwechselt werden können, fälschlicherweise
nicht gesetzt, wenn danach ein Satzpunkt stand. Beispielsweise wurde
"prof." nicht als "<prof." in Basisschrift umgesetzt,
sondern als "+f." (mit "Profit" verwechselbar).
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Bug-Fix:
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beim Auftreten spitzer Klammern (größer als/kleiner als) beim Erzeugen
von Hörbüchern konnte es im Zusammenhang mit SAPI Markup zu Parser-Fehlern
kommen.
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Bug-Fix:
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falls Microsoft Word 2016 installiert war, wurde bei der Installation
von RTFC und beim Speichern der Standardeinstellungen
für die Braillekonvertierung eine Fehlermeldung nach folgendem Muster
ausgegeben:
Error 5080: Unable to convert file 'C:\Users\...\Anwendungsdaten\Microsoft\Templates\Rich
Text Braille.dotx'. 'Dieser Befehl ist nicht verfügbar in
Convert'.
Das Problem kann von RTFC lediglich umgangen werden, so dass Dokumente
auf Basis der Formatvorlagen "Rich Text Braille" und "Rich
Text Computerbraille" mit Microsoft Word 2016 nur noch im Kompatibilitätsmodus
erzeugt werden können.
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Bug-Fix:
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die Verarbeitung von Schwarzschrift-Seitenwechseln nach dem E-Buch-Standard
hat nicht einwandfrei funktioniert, wenn auf eine Seitenzahl in doppelten
runden Klammern ein Leerzeichen folgte. Dies hatte auch Auswirkungen
auf Angaben mehrerer Seitenzahlen durch Schrägstrich getrennt.
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Bug-Fix:
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die Option "Zeilenwechsel beibehalten" aus dem Importprofil
in den Programmoptionen von RTFC hat nicht funktioniert, wodurch
Textdateien nicht unverändert übernommen werden konnten.
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8.08
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November 2019
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Neu:
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die Kürzungsprofile für das Lehrbuch "Kurzschrift für Alle"
von Petra Aldridge, Vivian Aldridge und Anita Häni wurden in Übereinstimmung
mit der dritten, vollständig überarbeiteten Ausgabe von 2019 ins
Programm aufgenommen (nur bei der Professional Edition). Diese Auflage
berücksichtigt die Änderungen aus dem aktuellen System der deutschen
Brailleschrift von 2015. Damit entfallen die Kürzungsprofile
der bisherigen Ausgabe.
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Verbesserung:
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das Inhaltsverzeichnis kann im Zwischenformat "Rich
Text Braille" an beliebiger Stelle platziert werden, indem die
Überschrift für das Verzeichnis im Format "Überschrift 1"
eingefügt wird. Die Überschrift muss für diesen Zweck nicht mehr
entsprechend dem Grad der Kürzung der Zwischendatei eingegeben werden.
Sie muss lediglich dem Wortlaut der Überschrift aus den Verzeichniseinstellungen
von RTFC entsprechen.
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Verbesserung:
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das deutsche Braille-Modul wurde im Bereich mathematischer Einschübe
überarbeitet. So ist jetzt beispielsweise die Hochstellung und Tiefstellung
griechischer Buchstaben möglich, wenn man sie mit <pt56> ankündigt.
Ebenso können griechische Buchstaben jetzt als Maßeinheiten verwendet
werden. Eine Verwechslung von Division und Uhrzeitangaben mit einem
Doppelpunkt ist ausgeschlossen und Leerzeichen zwischen Dezimalbrüchen
und ganzzahligen Brüchen bleiben erhalten.
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Verbesserung:
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der Kontextmenüeintrag für RTFC im Windows-Explorer
erscheint nun auch bei Windows 8 oder höher für alle Dateitypen,
die von RTFC unterstützt werden.
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Bug-Fix:
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bei der Übertragung von Überschriften aus dem
Zwischenformat "Rich Text Braille" wurde die Absatzausrichtung
nicht übernommen.
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Bug-Fix:
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Zahlen werden in Blindenschrift auch dann mit Gliederungspunkten
anstelle von Leerzeichen umgesetzt, wenn davor ein Rechenzeichen
steht.
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8.07
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Juli 2019
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Neu:
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die Kürzungsprofile für das Lehrbuch "Drachen haben nichts
zu lachen" von Burkhard Neuhäuser wurden in Übereinstimmung
mit der überarbeiteten Auflage von 2018 ins Programm aufgenommen
(nur bei der Professional Edition). Diese Auflage berücksichtigt
die Änderungen aus dem aktuellen System der deutschen Brailleschrift
von 2015. Damit entfallen die Kürzungsprofile der bisherigen
Ausgabe.
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Neu:
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mit der Option "Grafiken für manuelle Bearbeitung beibehalten"
werden die Grafiken aus einem Dokument jetzt im Zwischenformat "Rich
Text Braille" übernommen. Auf diese Weise können Sie Braille
und Grafiken in einer Datei kombinieren. Solche Dateien können über
einen Drucker ausgegeben werden, der einen taktilen Ausdruck von
simuliertem Braille mit Grafiken ermöglicht. Dies sind z. B.
Thermodrucker, die auf Schwellpapier drucken oder Tintenstrahldrucker
mit spezieller Tinte, mit der ein dreidimensionaler Ausdruck möglich
ist. Ein entsprechender Windows-Druckertreiber wird vorausgesetzt.
Die Grafiken in der resultierenden RTB-Datei können Sie mit den
Formatierungsmöglichkeiten von Microsoft Word oder einem Grafikprogramm
Ihrer Wahl nachbearbeiten, um die taktile Lesbarkeit zu erhöhen.
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Verbesserung:
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wenn die Option "Überschriften unterstreichen" im
Textprofil aktiviert ist, werden Überschriften im Format "Rich
Text Braille" jetzt mit Hilfe von Absatzrahmen unterstrichen.
Dadurch sind sie beim Bearbeiten und nach dem Drucken leichter zu
erkennen (nur bei der Professional Edition).
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Verbesserung:
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die Umsetzung der Formatvorlagen "ListeN" und "ListenfortsetzungN"
nach dem "E-Buch-Standard 16" wurde nach Rücksprache
mit dem Arbeitskreis Medienzentren überarbeitet. Jetzt erhalten
die Formatvorlagen der Ebene 1 nur noch dann einen zusätzlichen
hängenden Einzug zur Verdeutlichung der Zeilenstruktur in der Schwarzschrift,
wenn sie von dem neuen E-Buch-Tag "Zeilennummerierung" umgeben
sind. Ansonsten werden Die verschiedenen Ebenen dieser Formatvorlagen
entsprechend der im Textprofil eingestellten Tabposition treppenförmig
eingerückt. Bitte beachten Sie, dass diese Art der Umsetzung nur
dann erfolgt, wenn die Option "Umwandlung spezieller Notationen
nach dem E-Buch-Standard" im Textprofil aktiviert ist oder bereits
ein E-Buch-Tag im Dokument verwendet wurde (nur bei der Professional
Edition).
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Verbesserung:
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nimmt ein mathematischer Einschub in Blindenschrift mehr als eine
Zeile ein, werden jetzt mathematische Zeilentrennzeichen gesetzt.
Wird der mathematische Ausdruck an der Stelle eines Leerzeichens
umgebrochen, wird Punkt 6 gesetzt, ansonsten Punkt 4 als "zusammenhaltendes"
Trennzeichen zweier unmittelbar benachbarter Zeichen.
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Verbesserung:
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sich wiederholende Ziffern in periodischen Dezimalbrüchen können
innerhalb Mathematischer Einschübe in Blindenschrift jetzt in runde
Klammern gesetzt werden, ohne ein erneutes Zahlzeichen zu bewirken.
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Bug-Fix:
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in einer Terminalserver-Umgebung wurden die TrueType-Fonts zur Simulation
von Braille nicht im globalen Fonts-Verzeichnis entsprechend der
Umgebungsvariablen %SYSTEMROOT% installiert.
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Bug-Fix:
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in einer Netzwerk-Umgebung mit Domänencontroller konnte die RTFC
Sprachsynthese nicht ohne Administrator-Rechte genutzt werden, weil
keine Leserechte auf die Tokens für die SAPI-Stimmen in der Registry
bestanden.
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Bug-Fix:
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wenn unmittelbar auf einen Absatz mit den Formatvorlagen "ListeN"
oder "ListenfortsetzungN" ein Absatz mit der Formatvorlage
"Standard" folgte, konnte es vorkommen, dass die Listenformatierung
an dieser Stelle beibehalten wurde.
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Bug-Fix:
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wenn in Blindenschrift lediglich die Großschreibung am Wortanfang
gekennzeichnet werden sollte, jedoch nicht im Wortinneren, wurden
bei Akronymen doppelte Großschreibzeichen gesetzt.
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Bug-Fix:
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einzelne Großbuchstaben wie "A" für "Ampere" wurden
in Blindenschrift nicht als Maßeinheiten gekennzeichnet, wenn sie
am Ende mathematischer Einschübe standen.
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Bug-Fix:
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wenn eine E-Mail-Adresse mit Initialen beginnt, wie etwa " j.s.bach@rtfc.de",
wurden die Initialen in Blindenschrift als allgemein gebräuchliche
Abkürzung interpretiert und die Ankündigung für einen Einschub
in Computerbraille erst danach gesetzt.
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8.06
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Januar 2019
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Neu:
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diese Version unterstützt erstmals Office 2019 (Desktop App) und
entsprechende Versionen, die im Rahmen eines Office 365 Abonnements
lokal unter Windows 10 installiert wurden.
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Neu:
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wenn der Druckertreiber "Microsoft Print to PDF" installiert
ist (er ist im Lieferumfang von Windows 10
enthalten), kann er im Dialog "Drucker einrichten" von RTFC
über die Schaltfläche "Hinzufügen" als Brailledrucker
eingerichtet werden. Dies erlaubt das Drucken von simuliertem Braille
in eine PDF-Datei (schwarze oder graue Punkte für unterschiedliche
Punktstärken auf weißem Grund). Solche PDF-Dateien können über
einen Drucker ausgegeben werden, der einen taktilen Ausdruck von
Blindenschrift ermöglicht. Dies sind z. B. Thermodrucker, die
auf Schwellpapier drucken oder Tintenstrahldrucker mit spezieller
Tinte, mit der ein dreidimensionaler Ausdruck möglich ist. Außerdem
kann simuliertes Braille von Lehrern zum Mitlesen verwendet werden,
während ein Schüler den Text auf einem Punktschriftbogen ertastet.
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Verbesserung:
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bei bestimmten Ankündigungszeichen für Tabellenzeilen und -spalten
werden jetzt automatisch Zeilenende- oder Tabellenende-Zeichen erzeugt,
mit denen es u. a. möglich wird, einfache Tabellen mit Gitternetzlinien
zu versehen. Dies veranschaulicht den tatsächlichen Aufbau einer
Tabelle in Schwarzschrift für die Blindenpädagogik.
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Verbesserung:
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bei der Umwandlung aus dem Zwischenformat "Rich Text Braille"
wird jetzt der Kürzungsgrad für die Blindenschrift ermittelt und
nötigenfalls vom Benutzer erfragt. Dies ist erforderlich, damit
Zusatztexte wie die Überschriften von Verzeichnissen mit dem gleichen
Kürzungsgrad ergänzt werden können.
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Verbesserung:
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vor dem Drucken einer BRL-Datei, die Zeichen mit den Punkten 7 oder
8 enthält, erscheint jetzt immer eine Abfrage, ob die Datei in 8-Punkt-Braille
oder 6-Punkt-Braille gedruckt werden soll. Wenn beispielsweise das
8-Punkt-Vollzeichen oder das Zeichen mit den 4 Punkten der rechten
Hälfte über die direkte Angabe einer Punktkombination in der Form
"<pt12345678>" oder
"<pt4568>" in ein Dokument
eingefügt wird, erscheint diese Abfrage vor dem drucken.
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Bug-Fix:
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falls für die Umwandlung mit der Sprachsynthese keine zweite Stimme
gewählt wurde, konnte es vorkommen, dass an deren Stelle nicht die
erste Stimme, sondern eine andere, zufällig gewählte Stimme verwendet
wurde.
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Bug-Fix:
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falls im Textprofil die Option "Leerzeile nach Absätzen übernehmen"
deaktiviert und die maximale Gliederungsebene auf 1 eingeschränkt
war, wurde fälschlicherweise eine zusätzliche Leerzeile zwischen
zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Überschriften eingefügt.
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Bug-Fix:
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hochgestellte und tiefgestellte Zeichen wurden in Blindenschrift
am Zeilenanfang nicht erkannt und erhielten keinen Hochstellungs-
oder Tiefstellungsindikator.
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Bug-Fix:
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hochgestellte Sternchen wurden in Blindenschrift nicht als Fußnotenzeichen,
sondern als mathematischer Ausdruck erkannt und mit dem neuen Zeichen
für "Mal-Stern" umgesetzt.
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Bug-Fix:
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bei Ausdrücken mit runden Klammern in Mathematikschrift wurden Leerzeichen
fälschlicherweise auch außerhalb von Klammern entfernt.
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Bug-Fix:
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falls beim "Durchreichen unveränderter Zeichen" in geschweiften
Klammern das Abkündigungszeichen für Einschübe mit den Punkten
6-3 (entspricht Apostroph-Punkt im Text) vorkam, wurde fälschlicherweise
der Transparenzmodus beendet.
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Bug-Fix:
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ab Word 2013 und JAWS 2018 konnte es unter Windows 10 zu Word-Abstürzen
kommen, wenn mehrere Dokumente geöffnet waren und mit <Alt+Tab>
zwischen den Dokumenten gewechselt wurde. Das Problem wurde im Add-In
RtfcWiz.dot behoben.
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8.05
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Juli 2018
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Neu:
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die Kürzungsprofile für das Lehrbuch "Kurzschrift in Kürze"
von Hans Klemm wurden in Übereinstimmung mit der überarbeiteten
Auflage von 2018 ins Programm aufgenommen (nur bei der Professional
Edition). Diese Auflage berücksichtigt die Änderungen aus dem aktuellen
System der deutschen Brailleschrift von 2015. Damit entfallen
die Kürzungsprofile der bisherigen Ausgabe.
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Neu:
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diese Version unterstützt erstmals den "E-Buch-Standard 16"
des Arbeitskreises Medienzentren, der im Auftrag der Bundesfachkommission
für die Überprüfung von Lehr und Lernmitteln für den Unterricht
blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler erarbeitet
wurde. Der Standard ist für die Übertragung von Schulbüchern sowie
von Zentralen Prüfungen und anderen schriftlichen Leistungsfeststellungen
im Rahmen des Nachteilsausgleichs ausgelegt. Er zielt darauf ab,
die Qualität elektronischer Unterrichtsmaterialien auf einem standardisierten
Niveau sicherzustellen und durch eine einheitliche Gestaltung den
bundesweiten Austausch und die mehrfache Verwendung dieser Dokumente
zu erleichtern. Der aktuelle Standard wird ebenso wie der frühere
"E-Buch-Standard 07" nur von der RTFC Professional Edition
unterstützt.
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Neu:
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das Meta-Zeichen "\r" wurde für die Angabe manueller Zeilenwechsel
mit Hilfe bestimmter Braille-Tags hinzugefügt. Mit dem Braille-Tag
"Ungekürzter Text" kann es beispielsweise verwendet werden,
um mehrzeilige Überschriften in reinem Text und Blindenschrift zu
realisieren. Die Umsetzung ist wie bei manuellen Zeilenwechseln im
Dokument von der Option "Mehrzeilige Überschriften im Textkörper"
aus dem Bereich "Überschriften" im Textprofil abhängig.
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Bug-Fix:
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einzelne Zeichen oder kurze Zeichenfolgen nach einer Nummer innerhalb
einer nummerierten Liste in Blindenschrift konnten als Maßeinheit
interpretiert werden. Dadurch konnte es beispielsweise vorkommen,
dass der Leerraum nach der Zahl entfiel und stattdessen ein Kleinschreibungspunkt
6 gesetzt wurde.
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Bug-Fix:
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geschützte Leerzeichen nach allgemein gebräuchlichen Abkürzungen
wie "St.", "Dr." oder "Mr." Wurden in Blindenschrift
anders behandelt als normale Leerzeichen. Dadurch Konnte es beispielsweise
vorkommen, dass für "St." In Eigennamen die Lautgruppenkürzung
für "ST" verwendet wurde.
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Bug-Fix:
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das Leerzeichen vor einem Bis- oder Streckenstrich, sowie einem Gedankenstrich
entfällt in Blindenschrift jetzt auch dann, wenn es sich um ein
geschütztes Leerzeichen handelt.
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Bug-Fix:
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das neue Großschreibzeichen für Binnengroßschreibung in Blindenschrift
wurde aufgrund der Silbentrennung manchmal nicht ausgenutzt, wo es
sinnvoll gewesen wäre.
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Bug-Fix:
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die automatische Erkennung von Versalien (Dauergroßschreibung) in
Blindenschrift hat einzelne Zeichen oder kurze Zeichenfolgen in Kleinschreibung
nicht erkannt, sofern diese als allgemein gebräuchliche Abkürzungen
oder Maßeinheiten interpretiert werden konnten.
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8.04
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Dezember 2017
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Neu:
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diese Version unterstützt erstmals das System der deutschen Brailleschrift
nach den Beschlüssen vom 14. November 2015 in Frankfurt a. M.,
das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Darin enthalten
ist auch das System der Mathematikschrift in der Deutschen Brailleschrift
nach den Beschlüssen vom 30. November 2013 in Basel.
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Neu:
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diese Version wurde für die Nutzung von JAWS 2018 angepasst. Die
Versionsnummer von JAWS richtet sich jetzt immer nach dem Jahr, in
dem es veröffentlicht wird. Dadurch hat sich auch die Namensgebung
für die Einstellungsverzeichnisse von JAWS geändert und musste
im RTFC Setup angepasst werden.
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Verbesserung:
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die minimale Seitenlänge, die man im Textprofil einstellen kann,
beträgt jetzt 5 Zeilen. Damit ist die Minimalgröße für eine Datei
in Blindenschrift 10 Zeichen x 5 Zeilen. Bei dieser Einstellung kann
es jedoch zu Darstellungsproblemen kommen, wenn man alle Optionen
für "Überschriften" und "Kopf- und Fußzeilen"
in RTFC ausreizt, weshalb dieses Format ausschließlich Spezialanwendungen
vorbehalten bleibt.
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Bug-Fix:
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gegliederte Zahlen wurden in Blindenschrift fälschlicherweise mit
gesenkten Zahlen dargestellt, wenn davor ein Satzzeichen stand.
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Bug-Fix:
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das Inhaltsverzeichnis konnte im Zwischenformat "Rich Text Braille"
nicht beliebig platziert werden, indem eine "Überschrift 1"
mit Namen "Inhaltsverzeichnis" im Dokument eingefügt wurde.
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Bug-Fix:
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wenn ein Rahmen mit einem Braille-Tag oder einem E-Buch-Tag definiert
wurde und nach dem Ende-Tag keine Leerzeile folgte, wurde der untere
Rahmen falsch umgesetzt, so dass die eingestellte Zeilenlänge in
reinem Text und Blindenschrift überschritten wurde.
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Bug-Fix:
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bei der Umwandlung von Word-Dokumenten, die von einem Apple Macintosh
Computer stammten, wurden die Umlaute nicht korrekt dargestellt,
wenn als Ausgabeformat "Rich Text Format" gewählt wurde.
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Bug-Fix:
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bei aktiver Silbentrennung konnte es abhängig von der Codeformatierung
zu Zeilenumbrüchen innerhalb von HTML/XML-Tags
kommen, wodurch die Wohlgeformtheit der HTML/XML-Dateien zerstört
wurde.
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8.03
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Juli 2017
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Neu:
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diese Version unterstützt die Brailledrucker Columbia und Delta
von ViewPlus. Beide drucken mit einer Geschwindigkeit von bis zu
100 Zeichen pro Sekunde im Duplexdruck. Der Columbia arbeitet mit
Endlospapier, der Delta druckt auf Einzelblätter vom Stapel. RTFC
unterstützt diese Drucker im Legacy Mode zum Drucken von Punktschrift
und nicht zum Drucken von Grafiken. Dies bleibt der seitens ViewPlus
mitgelieferten Tiger Software Suite (TSS) vorbehalten, die intern
ebenfalls mit dem Braille-Modul von RTFC arbeitet.
In Zusammenarbeit mit ViewPlus Germany haben wir auch die Ansteuerung
der übrigen ViewPlus-Drucker überarbeitet, so dass keine manuelle
Einrichtung mehr erforderlich ist. Die Ansteuerung funktioniert jetzt
unabhängig von den Einstellungen im Druckertreiber und das Laden
einer eigenen Brailletabelle entfällt. Die Drucker werden von RTFC
über USB oder aufgrund der Bezeichnung des Treibers automatisch
erkannt.
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Neu:
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diese Version unterstützt den neuen Brailledrucker FanFold-D V5
von Index Braille AB. Dabei handelt es sich um einen Produktionsdrucker
für die Verarbeitung von Endlospapier im Duplexdruck. Die Funktionalität
des Druckers entspricht weitgehend dem Index Basic-D V5, jedoch mit
einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 1000 Seiten pro Stunde. Der
Drucker wird von RTFC über USB oder aufgrund der Bezeichnung des
Treibers automatisch erkannt.
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Neu:
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diese Version unterstützt die neuen Brailledrucker Romeo 60
und Juliet 120 der Firma Enabling Technologies. Dabei handelt
es sich um eine neue Generation von Druckern, die im Funktionsumfang
den Druckern der Firma Index Braille AB entsprechen. Anstelle des
früheren Ziffernblocks zum Ändern von Einstellungen verfügen die
neuen Modelle über ein Bedienfeld, wie man es von den Index-Druckern
her kennt. Der Romeo 60 druckt einseitig, der Juliet 120
doppelseitig auf Endlospapier. Dabei steht die Bezeichnung "60"
bzw. "120" für die jeweilige Druckgeschwindigkeit in Zeichen
pro Sekunde. Die Drucker werden von RTFC über USB oder aufgrund
der Bezeichnung des Treibers automatisch erkannt.
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Neu:
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mit der Option "Schwarzschrift-Seitenübergang mit Seitenzahl
angeben" kann das bislang recht unscheinbare Zeichen für
den Seitenübergang (Punkte 2, 3) alternativ durch eine punktierte
Linie dargestellt werden (Punkt 3 wiederholt), die mit der jeweiligen
Schwarzschrift-Seitenzahl endet. Die punktierte Linie geht unabhängig
von der Formatierung des umgebenden Textes immer über die gesamte
Breite der Punktschrift-Seite und ist somit leicht auffindbar.
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Neu:
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für den Textimport wurde die Option " Allein stehende Seitenzahlen
importieren" hinzugefügt. Sie erleichtert die Arbeit beim
Umsetzen gescannter Bücher, die im TXT-Format
gespeichert wurden. Mit dieser Option werden Seitenzahlen aus der
Fußzeile eines Buches erkannt und in Braille-Tags für Schwarzschrift-Seitenzahlen
umgewandelt. Seitenwechsel werden dabei ggf. entfernt. Diese Einstellmöglichkeit
finden Sie in den Programmoptionen des Hypertext-Assistenten, Registerkarte
"Textimport". Die Option ist im Importprofil " Standard
(gescanntes Buch)" aktiv. Im Gegensatz dazu steht das Importprofil
" Standard mit Seitenwechseln (gescanntes Buch)", bei
dem Seitenzahlen entfernt werden und stattdessen die Seitenwechsel-Zeichen
erhalten bleiben. Auch nach einem Import mit diesem Profil können
Braille-Tags für Seitenzahlen erzeugt werden, indem nachträglich
die Funktion "Seitenwechsel ersetzen" aus dem Dialog "Braille-Tag
einfügen" angewendet wird. Dies erfordert aber einen zusätzlichen
Arbeitsschritt.
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Verbesserung:
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die Erkennung von Überschriften in TXT-Dateien wurde verbessert.
Insbesondere die Option "Überschriften aufgrund von Satzzeichen
erkennen" arbeitet jetzt zuverlässiger. Dadurch wurde auch
der Import von PDF-Dateien und der Fachzeitschriften "c't"
und "iX" aus dem SB-Abo des Heise Zeitschriften Verlags wesentlich
verbessert.
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Verbesserung:
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In den Darstellungsoptionen für Schriftklassen kann jetzt explizit
"Mathematikschrift" als "Grad der Kürzung"
gewählt werden. Dadurch wird die Umwandlung im mathematischen Modus
durch Schriftklassen vereinfacht.
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Verbesserung:
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In den Darstellungsoptionen für "Hervorhebungen" kann jetzt
zusätzlich "Schreibschrift" als Zeichenattribut gewählt
werden. Damit werden nun auch alle typeform indicators in UEB unterstützt.
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Bug-Fix:
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wenn in einem Quelldokument Leerzeichen durch Unicode dargestellt
wurden (z. B. für den Leerraum nach Aufzählungszeichen), konnte
das Zieldokument nach einer Umwandlung ins RTF-Format nicht geöffnet
werden.
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Bug-Fix:
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wenn eine zentrierte oder rechtsbündige Überschrift in reinem Text
und Blindenschrift in einem Rahmen stand, wurden die linken und rechten
Rahmenteile nicht korrekt dargestellt.
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8.02
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April 2017
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Neu:
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diese Version unterstützt erstmals das Braille-System "Unified
English Braille" nach den Regeln des International Council
on English Braille (ICEB) aus dem Jahre 2013 (Second Edition).
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Neu:
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mit den Braille-Tags "Text am Anfang des Inhaltsverzeichnisses"
und "Text am Ende des Inhaltsverzeichnisses" kann
jetzt zusätzlicher Text in das durch RTFC generierte Inhaltsverzeichnis
für reinen Text und Blindenschrift eingebracht werden. Der Text
wird ins aktuelle Ausgabeformat umgewandelt. Im Text können bestimmte
Meta-Zeichen verwendet werden, die in der Online-Hilfe zur RTFC Word-Integration
dokumentiert sind.
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Neu:
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bei den Meta-Zeichen zur Ankündigung von Tabellenzellen in Blindenschrift
kann jetzt auch das Dollar-Zeichen "$" verwendet werden,
um die Spaltenüberschrift vor einer Tabellenzelle wiederzugeben.
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Verbesserung:
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die Barrierefreiheitsprüfung wurde im Hinblick auf Zeichenattribute,
Gedankenstriche, Auslassungspunkte und Tabellen verbessert. So werden
jetzt z. B. auch leere Tabellenzeilen gemeldet.
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Verbesserung:
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wenn die Option " Absatzformatierungen aus dem Dokument übernehmen"
deaktiviert ist, werden Aufzählungen und Nummerierungen bei einer
Konvertierung über das Zwischenformat "Rich
Text Braille" genau so umgesetzt wie bei einer direkten Konvertierung
ins BRL-Format. Absätze mit hängendem Einzug werden jetzt immer
als solche übernommen. Die Listenformatierung kann nur noch mit
dem Braille-Tag " Listenformatierung ignorieren" linksbündig
dargestellt werden.
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Verbesserung:
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die Darstellung von Passagen mehrerer Wörter in Großschreibung
mit einem An- und Abkündigungszeichen in Blindenschrift kann jetzt
mit dem Steuerzeichen für eine Wortfuge unterbrochen werden. Dies
kann in Fällen genutzt werden, in denen die Lesbarkeit oder Ästhetik
des Textes leidet und eine alternative Darstellung gemischter Groß-/Kleinschreibung
wünschenswert ist.
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Verbesserung:
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die Darstellung ganzzahliger Brüche mit Zahlen in gesenkter Schreibweise,
sowie der mathematische Schrägstrich für die Division in
Blindenschrift kann jetzt mit dem Steuerzeichen für ein Kürzungsverbot
verhindert werden. Steht das Kürzungsverbot vor dem Schrägstrich,
so wird immer der Schrägstrich aus dem Literaturbraille verwendet.
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Verbesserung:
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das Kürzungsverbot in Blindenschrift gilt ab dieser Version auch
für Sonderzeichen. So kann jetzt ein Vollzeichen erzeugt werden,
indem man ein Prozentzeichen mit vorangestelltem Kürzungsverbot
schreibt.
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Verbesserung:
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bei der Sprachsynthese werden Bindestriche in Internet- und E-Mail-Adressen
jetzt als "Minus" vorgelesen, so dass diese Adressen für
den Zuhörer klar werden. Außerdem wurde die verbale Aussprache
von Rechenoperationen verfeinert, so dass jetzt viele mathematische
Ausdrücke - auch mit Währungsangaben - korrekt vorgelesen
werden.
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Verbesserung:
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die spanische Übersetzung der grafischen Oberfläche wurde komplett
überarbeitet, so dass Anwender aus dem spanischen Sprachraum ihre
Freude daran haben werden. Die Sprache kann ab der Personal Edition
in den Programmoptionen, Register "Allgemein" über die Schaltfläche
"Landeseinstellungen" umgestellt werden.
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Bug-Fix:
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bei der Sprachsynthese konnte es vorkommen, dass Dezimalzahlen mit
führenden Nullen wie z. B. "0,1565" fälschlicherweise
wie Telefonnummern ausgesprochen wurden, also ohne Komma in Zweiergruppen
gegliedert. Diese werden jetzt korrekt als Dezimalzahlen erkannt.
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Bug-Fix:
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falls in einem Tabellenprofil Zeilenwechsel mit dem Meta-Zeichen
"\n" angegeben wurden, wurden diese abhängig von der Option
"Leerzeile nach Absätzen übernehmen" umgesetzt. Jetzt werden
die Zeilenwechsel bedingungslos übernommen.
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Bug-Fix:
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wenn ein Absatz im Quelldokument mit einem rechten Einzug formatiert
wurde, haben die Optionen für den Erstzeileneinzug im Zwischenformat
"Rich Text Braille" nicht funktioniert.
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Bug-Fix:
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bei der Druckererkennung wurden der Index BrailleBox V5 die falschen
Escape-Sequenzen zugeordnet, weil deren Name nicht erkannt wurde.
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Bug-Fix:
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bei der Teilkurzschrift konnte es in Version 8.01 zu Kürzungsfehlern
kommen, die insbesondere im Bereich der Lautgruppen für Wörter
auffielen.
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Bug-Fix:
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bei der Blindenschrift-Rückübersetzung
wurden Zeilen mit einem sich wiederholenden Zeichen nicht in die
unter Windows übliche ANSI-Zeichentabelle zurückübersetzt, wenn
eine BRL-Datei selbst nicht mit der ANSI-Brailletabelle codiert war.
Dies fiel insbesondere bei Unterstreichungen von Überschriften auf.
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Bug-Fix:
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bei der Umwandlung von Textdateien wurden geschweifte Klammern fälschlicherweise
in Backslashes konvertiert.
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Bug-Fix:
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bei der Umwandlung in Blindenschrift wurden geschützte Leerzeichen
am Zeilenanfang fälschlicherweise in die BRL-Datei übernommen,
wenn die Option "Erstzeileneinzug bei neuen Absätzen" aktiv
war.
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8.01
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April 2016
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Neu:
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mit dem Ausgabeformat " Daisy 2.02 Text" können jetzt
auch Daisy-Hörbücher vom Typ 6 erzeugt werden. In diesem Format
wird der Volltext umgesetzt, aber keine Audiodateien erzeugt. Solche
"Nur-Text-Bücher" können auf heutigen Daisy-Playern über
deren eingebaute Sprachsynthese vorgelesen werden. Sie bieten alle
Navigationsmöglichkeiten eines Daisy-Hörbuchs, benötigen jedoch
nur einen Bruchteil des Speicherplatzes eines Daisy Audio-Buchs.
Um die verschiedenen Daisy-Varianten besser unterscheiden zu können,
wurden die bisherigen Formate in " Daisy
2.02 Audio", " Daisy 2.02 Audio mit Text" und
" Daisy 2.02 Audio mit Braille" umbenannt.
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Neu:
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bei der Professional Edition können Sie jetzt gemeinsame Einstellungen
innerhalb einer Arbeitsgruppe verwenden, indem Sie ein Verzeichnis
für Ihre Arbeitsgruppe im lokalen Netzwerk festlegen. Das Verzeichnis
kann in den Programmoptionen von RTFC, Registerkarte "Verzeichnisse"
konfiguriert werden. Alle Benutzer, die das gleiche Arbeitsgruppenverzeichnis
verwenden, haben Aussprachelexika, Ausnahmelisten und Standardeinstellungen
für die Umwandlung von Dokumenten gemeinsam.
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Neu:
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im Dialog für die Barrierefreiheit innerhalb der Programmoptionen
von RTFC ist ein neuer Bereich für die Tastatursteuerung hinzugekommen.
Hier können sowohl Tastenkombinationen für den RTFC Document Reader
und die RTFC Brailletastatur als auch weitere Optionen für die Brailleeingabe
eingestellt werden. Legen Sie die Latenzzeit für die Rückübersetzung
fest und schalten Sie das Tastaturecho ein oder aus. Unter der Latenzzeit
versteht man die Zeitspanne, die nach einer Eingabe verstreicht,
bis eine automatische Rückübersetzung durchgeführt wird. Diese
Verzögerung ist notwendig, da bei der Rückübersetzung stets ganze
Wörter eingegeben werden müssen. Durch das Tastaturecho werden
Ihre Eingaben angesagt, auch wenn noch nichts auf dem Bildschirm
erscheint.
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Neu:
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die Ausnahmelisten für die Blindenschrift und die Silbentrennung
können jetzt ebenso wie Aussprachelexika für die Sprachsynthese
über das Internet mit anderen Benutzern geteilt werden. Anwender,
die mehr als 100 Einträge in einer Ausnahmeliste definiert haben,
werden gefragt, ob sie ihre Ausnahmen auch anderen Benutzern zur
Verfügung stellen wollen. Die Ausnahmelisten werden per E-Mail an
den RTFC Server versandt, Korrektur gelesen und ins nächste Release
von RTFC übernommen. Dadurch wird der Wortschatz des Braille-Moduls
und der Silbentrennung ständig erweitert.
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Neu:
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der integrierte Druckertreiber unterstützt jetzt die Drucker der
Baureihe V5 von Index Braille AB. Dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung
der bekannten V4-Modelle Braille Box, Everest-D und Basic-D.
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Neu:
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die Barrierefreiheitsprüfung kann jetzt auch aus der Programmgruppe
von RTFC im Startmenü oder Startbildschirm von Windows aufgerufen
werden. Dies ermöglicht Anwendern, die Microsoft Word nicht installiert
haben, die Prüfung auf Dateien aus anderen Textverarbeitungsprogrammen
im RTF-Format anzuwenden.
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Verbesserung:
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die Barrierefreiheitsprüfung wurde in zahlreichen Details verbessert.
So werden jetzt auch Wasserzeichen und umfangreiche Kopf- und Fußzeilen
erkannt und gemeldet.
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Verbesserung:
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das Tastaturecho bei der Blindenschrifteingabe sagt jetzt alle Zeichen
einschließlich des Großschreibzeichens in ihrer Bedeutung für
den jeweiligen Grad der Kürzung an. Das gilt auch beim Löschen
der Zeichen mit der Rückschritttaste (Backspace), solange ein Wort
noch nicht rückübersetzt wurde und sich noch im internen Puffer
befindet. Das Löschen der Zeichen findet in diesem Stadium noch
im internen Puffer statt und kann nicht von Screenreadern anderer
Hersteller erfasst werden.
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Verbesserung:
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eine Umwandlung in Teilkurzschrift ist jetzt auch mit der Option
" Für manuelle Bearbeitung vorbereiten" im Hypertext-Assistent
möglich, wenn als Ausgabeformat "Blindenkurzschrift" gewählt
wurde.
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Verbesserung:
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in den Ausnahmelisten für Braille-Kürzungen kann jetzt auch die
jeweilige Stellung im Wort hinter einer Ausnahme angegeben werden.
Mit den Zeichen "l", "m", "r" und "w"
können Sie angeben, ob eine Ausnahme nur am Wortanfang, mitten im
Wort, am Wortende oder nur bei ganzen Wörtern gelten soll.
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Verbesserung:
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die Darstellung von Zahlen in gesenkter Schreibweise in Blindenschrift
kann jetzt mit dem Steuerzeichen für ein Kürzungsverbot verhindert
werden. Auf diese Weise ist es möglich, gesenkte Zahlen am Satzende
zu vermeiden, während Zahlen an anderen Stellen im Satz ggf. trotzdem
als gesenkte Zahlen umgesetzt werden.
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Verbesserung:
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in der Kommandozeile von RTFC können jetzt überall dort, wo Dateipfade
verlangt werden, auch Umgebungsvariablen wie beispielsweise %APPDATA%
eingesetzt werden. Dadurch können Skripte zum Aufruf von RTFC geschrieben
werden, die benutzer- und systemunabhängig sind.
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Bug-Fix:
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bei den Formaten bzw. Vorlagen "Rich Text Braille"
und "Rich Text Computerbraille" wurden mehrere aufeinanderfolgende
Leerzeichen u. U. gestaucht, so dass man mehr Zeichen pro Zeile
eingeben konnte als durch das Textprofil vorgegeben wurden.
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Bug-Fix:
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wenn die Sprache für die Bedienung des Programms
auf "Englisch" umgestellt wurde, erschien mit dem Schalter
"Hilfe" bzw. mit <F1> trotzdem die deutsche Online-Hilfe.
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Bug-Fix:
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bei der Index Braille Box V4 wurde das Papierformat "A3 quer"
beim Broschürendruck nicht als "A3" erkannt, wodurch die
Papiergröße fälschlicherweise als zu klein gemeldet wurde. Die
Braille Box unterscheidet nicht zwischen "A3" und "A3
quer", folglich gilt beim Broschürendruck analog zum Index Everest-D V4
das Format "A3".
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Bug-Fix:
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beim RTFC Braille-Konverter konnte es beim Systemstart und während
der Benutzung der RTFC Dialoge zu OLE-Fehlermeldungen kommen, die
sich jedoch nicht auf die Braille-Konvertierung ausgewirkt haben.
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8.0
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Juli 2015
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Release von Version 8.
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Änderungsgeschichte von RTFC Version 9
Änderungsgeschichte des Braille-Moduls
Erstellt: 01.01.2000 09:00 Aktualisiert: 03.10.2024 10:00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
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